2018.03.05 - US-DOLLAR

Marktkommentar:05. März 2018

Trump hatte am Donnerstag angekündigt, dass ab nächste Woche zusätzlich zu den regulären Importzöllen nun 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium verhängt werden sollen.

Die Märkte reagierten negativ auf die Vorschläge des US-Präsidenten. Vor allem die Aktienmärkte und der US-Dollar mussten massive Kursabschläge einstecken.

Die Welt hängt am Plus der USA – und umgekehrt. Trump will mit der Ankündigung von Einfuhrzöllen auf Stahl und Aluminium vor allem die heimische Industrie schützen und verloren gegangene Arbeitsplätze zurückholen.

Seine Vergeltungsgelüste könnten allerdings auch zum Boomerang werden und die Stimmung in der Wirtschaft umkehren. Unternehmen könnten dann nämlich wichtige Investitionen zurückstellen und so den Wirtschaftsaufschwung in den Vereinigten Staaten ausbremsen.

Außerdem werden wichtige Handelspartner wie die Europäische Union nicht tatenlos zusehen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Das hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel bereits angekündigt. “Die EU wird entschieden und angemessen reagieren, um ihre Interessen zu verteidigen.“

Damit wachsen die kurz- bis mittelfristigen Risiken für die US-Wirtschaft. Zudem würden die inflationären Tendenzen durch mögliche Importzölle steigen. Zieht die Inflation tatsächlich weiter an, müssen Anleger auch mit höheren US-Leitzinsen rechnen.

Für Aktien sind steigende Zinsen und eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums Gift.

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Quelle : www.daniel-schuetz.de

 

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