2018.01.31 - EUR/JPY

Marktkommentar: 31. Januar 2018

Trotz des jüngsten Rücksetzers bleibt die Erholung im Euro gegenüber dem japanischen Yen intakt. Nun gilt es den Dip zu kaufen, nachdem sich das Paar zuletzt dynamisch von der Schlüsselunterstützung in der Kursregion um 133,12 erholt hatte.

Auch mit Blick auf den jüngsten Kursverlauf bestätigt sich das positive Chartbild, denn die Kumulationszone aus der 38-Tage-Linie, dem Hoch vom 10. Januar und einem Fibonacci-Cluster bei 134,50/58 haben dem Test auf der Unterseite standgehalten. Damit steigen die Chancen, dass das Paar tatsächlich die Kurve bekommt und womöglich einen Boden ausprägt, der den Ausgangspunkt für eine Kursrallye in Richtung der langfristigen Abwärtstrendlinie bei 140,20 ebnet.

Zur Vorsicht mahnen dagegen die technischen Indikatoren. So befindet sich der trendfolgende MACD zwar im positiven Bereich, die Signallinie bewegt sich tendenziell aber nach unten. Das könnte bedeuten, dass die Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Gleiches gilt für den RSI, der sich zwar stabilisiert hat, tendenziell aber gen Süden zeigt.

Um die nach wie vor gute Ausgangslage nicht zu gefährden, gilt es künftig den Aufwärtstrend bei 133,12 nicht zu unterschreiten. Bei einem Bruch dieser Kursregion rückt nämlich unmittelbar das Novembertief bei 131,16 ins Blickfeld. Gelingt den Bullen auch hier keine Stabilisierung, müssen Anleger mittelfristig tiefere Kursnotierungen um 128,50 und 127,57 einkalkulieren.

Derzeit ist die Aufwärtsdynamik aber intakt und so lautet mein Motto immer noch: „Buy on Dips“.

CFD auf den EURJPY im Tageschart – aus dem Nanotrader

Jetzt Demokonto bei WH Selfinvest eröffnen

Jetzt an kostenlosen Trading-Kursen und Webinare teilnehmen

Disclaimer

Daniel-Schuetz.de bietet ausschließlich beratungsfreie Dienstleistungen an. Der Inhalt dieser Analyse enthält keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf auch nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten oder -produkten dar.

Daniel-Schuetz.de haftet nicht für Schäden, welche auf einzelne Kommentare und Aussagen auf Analysen von Daniel-Schuetz.de zurückzuführen wären oder sind und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des dargestellten Inhaltes.

Alle Links wurden sorgfältig ausgewählt. Eine Haftung für deren Inhalt oder Richtigkeit wird ausgeschlossen. Den Links zu folgen erfolgt auf eigenes Risiko.

Somit trägt der Anleger ausschließlich alleinverantwortlich das Risiko für seine Anlageentscheidungen.

Die dargestellten Analysen und Kommentare enthalten keine Berücksichtigung Ihrer persönlichen Investitionsziele, Ihrer finanziellen Verhältnisse oder Bedürfnisse. Der Inhalt wurde nicht gemäß der gesetzlichen Vorschriften für Finanzanalysen erstellt und muss daher vom Leser als Marketinginformation angesehen werden.

Daniel-Schuetz.de untersagt die Vervielfältigung oder Veröffentlichung ohne ausdrückliche Genehmigung.

FX (Währungshandel) und CFDs sind gehebelte Produkte. Sie sind nicht für jeden Anleger geeignet, da sie ein hohes Maß an Risiko für Ihr Kapital bergen und Sie Verluste über den Totalverlust hinaus erleiden. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle Risiken verstehen.

Quelle: www.daniel-schuetz.de

 

10 essentielle Stop Orders für Trader  Technische Analyse: der RSI Indikator  Trading: Aktives traden des DAX

 

Ihnen gefällt der Inhalt unserer Webseite?
Registrieren Sie sich, um kostenlos einmal im Monat per E-Mail eine Übersicht aller neuer Artikel und Trading-Ideen zu erhalten. Jeden Monat veröffentlichen wir mindestens 4 Artikel.